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Ich laufe langsam.
Denke an nichts.

Bis mir auff?llt,
dass etwas anders ist.

Etwas ist merkw?rdig,
unvertraut.

Ich blicke nach rechts und links,
aufmerksamer als sonst.

H?re ein so lautes Auto kommen,
dass schnell um die Ecke biegt und verschindet.

Erst nachdem die letzten ger?usche verhallt sind,
erkenne ich das Ungewohnte.

Ruhe.
Stille.

Auf einmal ist der Wind ohrenbet?ubend.
Die Bl?tter und der M?ll sind lauter als je zuvor.

Meine Schritte hallen,
auf den Menschen leeren Stra?en.

Ich habe keine Angst vor der Dunkelheit,
bin neugierig auf dieses Fremde.

Seltsam, dass es mir nicht mehr aufgefallen ist.
Ich bin ein Gro?stadtm?dchen...
10.2.06 00:19
 


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